Jaci’s Lodges *****
im malariafreien Madikwe Wildreservat
Jaci’s Lodges liegen im malariafreien Madikwe Wildreservat, das sich über 75.000 Hektar erstreckt und die „Top Ten“ der afrikanischen Tierwelt beheimatet: Wilde Hunde, das Schwarze und das Weiße Nashorn, Flusspferd, Löwe, Leopard, die Gefleckte und die Braune Hyäne, Gepard, Giraffe, Büffel und schließlich mehr als 400 Elefanten. Außerdem tummeln sich in Madikwe große Bestände von Eland- und Oryx-Antilopen, Springböcken, dem Roten Gnu und zudem mehr als 340 Vogelarten.
Im Jahr 2000 wurde die Safari Lodge, zwei Jahre später die Tree Lodge eröffnet. Zur Safari Lodge gehört heute auch die exklusive Nare Suite. Gründer und Betreiber der beiden Lodges sind Jan und Jaci van Heteren.
Die Lodges
Jaci’s Safari Lodge
Die im Jahr 2000 eröffnete Safari Lodge wurde an einem idyllischen Platz unter dem Dach von Tamboti-Baumkronen am Ufer des Marico Flusses errichtet Von der Lounge aus schweift der Blick auf eine natürliche und vielfrequentierte Wasserstelle. Das Hauptgebäude schmiegt sich an einen riesigen alten Termitenhügel an. Die Safari Lodge besteht aus nur acht Doppelzimmern sowie der exklusiven Nare Suite mit ihren zwei Schlafräumen für bis zu vier Personen. Von jedem Zimmer aus bietet sich eine wunderbare Sicht auf das trockene Flussbett, das von den Tieren als Pfad auf ihrem Weg zur und von der Wasserstelle weg genutzt wird.
Die Inneneinrichtung widerspiegelt Jaci’s einzigartigen Geschmack und ihre Liebe zum Detail. Natur-Baustoffe, die rietgedeckten Dächer und Wände aus Segeltuch verleihen den acht Zimmern und der Nare-Suite einen zeltartigen Charakter. Alles zusammen verschmilzt zu einem afrikanischen Buschgefühl. Im Nebenraum befindet sich das geschmackvoll gestaltete Badezimmer mit einer imposanten handgefertigten Steinbadewanne sowie einer außenliegenden „Safari“-Dusche. Sechs Zimmer haben Twins, zwei verfügen über King Size-Betten. Bis zu drei Kinder dürfen im Zimmer der Eltern auf komfortablen Liegen übernachten. In jedem Zimmer sorgt bei Kälte ein Kamin für wohlige Behaglichkeit. Auf ihrer Terrasse genießen die Gäste die Stimmen und Gerüche des Busches unmittelbar.
Die Mahlzeiten auf Jaci’s stammen aus einer ultramodernen Küche, die vom Restaurant aus eingesehen werden kann. Serviert wird draußen unter freiem Himmel um das Feuer der Boma herum, oder aber im Busch anlässlich eines traditionellen „Braai“ inmitten der Natur.
Jaci’s Tree Lodge
Die im Dezember 2002 eröffnete Tree Lodge verändert die Perspektive der Gäste. In bis zu sechs Metern Höhe über dem Erdboden wurden acht Baumhäuser auf Stelzen in dem stabilen Geäst von eindrucksvollen Tambotie und Leadwood Bäumen aufgeschlagen. Die geräumigen Quartiere aus Rosenhölzern, Reet und Palisaden laden die Gäste in den Wald ein.
Edle Materialien dominieren im Inneren der geräumigen Baumhäuser, ausschließlich Kunsthandwerk und Rohstoffe aus dem südlichen Afrika wurden von Jaci bei der Gestaltung der Lodge verwendet. Elegante Seidenkissen, helle Leinenbettwäsche, kontrastreiche Dekors sorgen für eine original afrikanische Stimmung. Das offene Badezimmer besticht mit einer großen Steinwanne und der „Dschungel“-Dusche im Freien.
Auf Ihrer Terrasse bewundern Sie den Sternenhimmel und die Stimmung des Busches unter Ihrer Baumsiedlung, im Waldpool nehmen Sie ein erfrischendes Bad und entlang bequemer Holzstege am Ufer des Marico Flusses erreichen Sie in luftiger Höhe das Haupthaus der Lodge.
Die Lounge ist geräumig und nach allen Seiten offen. Hier lädt die wunderschöne Bar zum Drink ein, an der großen Feuerstelle werden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht.
In der offenen Küche wird eine wundervolle kosmopolitische Kost bereitet, gegessen wird auf der Restaurant-Terrasse im ersten Wald-Stockwerk. Hier lauschen Sie der Abend-Symphonie und genießen den unvergleichlichen Sternenhimmel. In Jaci’s Tree Lodge sind Sie angekommen – im afrikanischen Busch. Herzlich Willkommen.
Wie alles begann
Es war während der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts, als in Folge von Überweidung und lang anhaltender Trockenheit die Landwirtschaft des Destriktes Marico schwer geschädigt wurde und die wenigen verbliebenen Farmer am Rand der Existenzkrise wirtschaften mußten. Marico galt damals als eine der ärmsten Gegenden der Provinz. Deshalb beschloß die Naturpark-Behörde die Gründung des MADIKWE WILDRESERVATES, um damit sowohl der bedrohten Flora und Fauna einen Schutzraum zu schaffen, wie auch der einheimischen Bevölkerung eine einträglichere Umgebung zu bieten.
Jans gewinnende Persönlichkeit, seine unternehmerische Erfahrung und seine außergewöhnlichen Fähigkeiten in der Gastronomie trafen hier zusammen mit Jaci’s Organisationstalent und ihrem außerordentlich erfolgreichem Dekorationsgespür; alles zusammen ließ die Madikwe River Lodge schon bald zu einem viel gepriesenen Ziel werden.
Nachdem sie schließlich ihre Anteile an der Madikwe River Lodge verkauft hatten, begann in ihnen erneut das Verlangen nach einem Engagement im Madikwe Reservat zu keimen – sie wollten eine eigene Lodge gründen. Das war die Geburtsstunde von Jaci’s. Nach drei harten Jahren der Verhandlungen und Planungen mit den Parkbehörden konnten sie an die Verwirklichung ihres Traumes gehen. Kontakte zu Investoren stammten aus Jans erfolgreicher Restaurantzeit im Cynthia’s and Pasha’s in Pretoria, Jaci’s exotischen Jahren als Managerin der Bazaruto Lodge in Mozambique, ihrer gemeinsamen Zeit auf der River Lodge und schließlich Jans letztem Engagement auf der Zongoene Lodge an der Mündung des Limpopo. Mit einer Handvoll begeisterter Investoren gingen sie an ihr neues Werk.
Ein engagiertes Team bietet den Gästen von Jaci’s seither zuvorkommenden Service, eine wunderschöne Umgebung, grandiose Tierbeobachtungen sowie hervorragende Küche und einen gut sortierten Weinkeller. Der Erfolg dieser wunderbaren Mischung zeigt sich nicht zuletzt in der Tatsache, dass viele Gäste nach Jaci’s zurückkehren – meist zusammen mit ihren besten Freunden. Um der regen Nachfrage gerecht zu werden wurde im Dezember 2002 die Kapazität auf Jaci’s mit der extravaganten Tree Lodge annähernd verdoppelt.