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Die Top-Reiseziele einer Botswana-Safari

Letaka Delta

Eine Safari in Botswana ist ein unvergessliches Erlebnis! Erleben Sie die unberührte Natur und die wilde Schönheit Botswanas. Eine Botswana-Reise bietet einmalige Safari-Erlebnisse abseits vom Massentourismus. Die ursprüngliche Landschaft des Okavango Deltas ist eines der letzten großen Öko-Refugien der Erde. Der Chobe-Fluss im Norden Botswanas lockt vor allem in der Trockenzeit eine Vielzahl an Wildtieren und Vögeln an. Vor allem die bis zu 60.000 Elefanten in der Region werden in großer Zahl gesichtet. Dazwischen befinden sich die saisonalen Überflutungsebenen der Linyanti- und Savuti-Region. Im Gegensatz dazu stehen die trockenen Regionen wie die Zentral Kalahari und die Makgadikgadi-Salzpfannen. Hier können Sie der Kultur der San bei einer Fußsafari einmalig nahekommen. Vor allem in der Regenzeit bieten sich auch hier spektakuläre Safari-Erlebnisse.

Die Top Insider-Tipps für eine unvergessliche Botswana-Safari!

1. Okavango Delta

Das weltbekannte Okavango Delta hat seinen Ursprung im Süden Angolas. Hier entspringt der Okavango-Fluss, der nach Botswana in Richtung Indischer Ozean fließt. Geologische Besonderheiten sorgen dafür, dass er nie sein Ziel erreicht und somit in der Kalahari Wüste im Norden Botswanas das größte Binnendelta der Erde bildet. Der Wasserreichtum der Region ist auch das Geheimnis der enormen Anzahl an Tier- und Pflanzenarten, die hier beheimatet sind. Die Sumpf- und Savannenlandschaft des Okavango Deltas mit wechselndem Wasserstand und tiefem Sand eignet sich nur sehr bedingt für eine Selbstfahrer-Reise. Die Wildnis des Okavango Deltas erlebt man insbesondere auf Mokoro-Fahrten (Mokoro=traditioneller Einbaum), Bootstouren und geführten Fuß-Safaris. In den dazwischen liegenden Savannengebieten begibt man sich auf Pirschfahrten und erlebt so die einzigartige Tierwelt Botswanas hautnah. Am komfortabelsten ist eine Fly-In Safari in eine der vielen wunderschönen Lodges der Region. Mobile Camping-Safaris gibt es mit unterschiedlichem Komfort und damit mit unterschiedlichem Budget.

2. Chobe Nationalpark

Der Chobe ist ein Nebenfluss des Sambesi. Auch er hat seinen Ursprung in Angola und fließt als Kwando-Fluss in Richtung Kalahari. Ab hier trägt der Fluss dann den Namen Linyanti und bildet die Grenz zwischen der Zambezi-Region Namibias und dem Norden Botswanas. Ab der Stadt Ngoma in Namibia bis zu seiner Mündung in den Sambesi heißt der Fluss dann Chobe. Der Chobe-Nationalpark wurde bereits 1967 vom ersten Präsidenten Botswanas, Sir Seretse Khama gegründet, mehrmals erweitert und hat heute eine Größe von rund 11.000 km². Der Chobe-Fluss bildet die nördliche Grenze des Parks. Der Park umfasst vier verschiedene Öko-Systeme: Das Serondela Gebiet im Norden kurz vor der Mündung in den Sambesi, das Gebiet der Savuti-Marsch im Westen, die Linyanti-Sümpfe im Nordwesten des Parks sowie ansonsten außerhalb der Regenzeit trockenes Buschland.

3. Kalahari-Wüste / Central Kalahari Game Reserve

Die Kalahari (auch Kgalagadi) ist eine Dornbusch- bzw. Trockensavanne, wird aber gelegentlich auch als Wüste bezeichnet. Sie erstreckt sich von der südafrikanischen Provinz Nordkap durch Namibia und Botswana bis nach Angola und Sambia hinein über eine Fläche von über einer Million Quadratkilometern. Der größte Teil der Kalahari liegt in Botswana und Namibia. Einziger ganzjährig wasserführender Fluss ist der Okavango (siehe Abschnitt 1). Große Teile der Kalahari sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen, dazu gehören der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark im Grenzgebiet von Südafrika, Namibia und Botswana sowie das Central Kalahari Game Reserve in Botswana und der Makgadikgadi- und Nxai-Pan Nationalpark.

Höhepunkte im Central Kalahari Game Reserve:

Fuß-Safari und Begegnung mit der Kultur der San am Rande des Central Kalahari Game Reserve

Wildtiere der Savanne inklusive der berühmten Kalahari-Löwen
Blühende Wüste: Ein Ausflug in die Zentralkalahari wird vor allem in den regenreichen Monaten von Januar bis Mai interessant

4. Kalahari-Wüste / Makgadikgadi- und Nxai Pan Nationalpark und Salzpfannen:

Der Makgadikgadi-Nationalpark liegt ca. 160 Kilometer in Richtung Nata südlich des Nxai-Pan-Nationalparks und bildet mit diesem, nur durch die Asphaltstraße Maun–Nata getrennt, eine Einheit. Im Südwesten verläuft seine Grenze durch die Ntwetwe Pan, im Westen bildet der Boteti-Fluss die Grenze. Der Makgadikgadi-Pans-Nationalpark ist ein Teil des insgesamt über 16.000 Quadratkilometer großen Systems der Makgadikgadi-Salzpfannen. Die Salzpfannen sind die Überreste eines großen Binnensees. In Jahren mit starken Regenfällen können sich die Salzpfannen vorübergehend wieder mit Wasser füllen. Außerhalb der Salzpfannen ist der Nationalpark geprägt von Graslandschaften einer typischen Trockensavanne und vereinzeltem Buschland sowie einzigartigen Palm-Wäldern entlang des Boteti. Entlang des Boteti gibt es auch Elefanten, Zebras und in einigen Wasserstellen mit ausreichendem Wasser in der Nähe des Flusses auch Flusspferde. Der überwiegende Teil des Nationalparks weist nur zur Regenzeit, wenn die Salzpfannen mit Wasser gefüllt sind, eine nennenswerte Anzahl von Tieren auf und ist dann bekannt für seine vielfältige Vogelwelt. Auch wandern zur Regenzeit viele Tiere vom Okavango Delta über den Nxai-Pan-Nationalpark in das Gebiet des Nationalparks. Im Sommer (Dezember bis März) ist es heiß und die Luftfeuchtigkeit durch die Regensaison relativ hoch. Im Winter herrscht ein trockenes, mildes Klima vor. In den Winternächten fallen die Temperaturen häufig unter den Gefrierpunkt.

Höhepunkte

Wüsten-Sleep-Out mit Sternenbeobachtung – am besten in den trockenen Monaten Juni bis Oktober
Quadbike-Tour in den Makgadikgadi-Salzpfannen
Auf Tuchfühlung mit den Erdmännchen
Zebra-Migration im Makgadikgadi-Nationalpark (in den niederschlagsreichen Monaten Januar bis Mai
Baines‘ Baobabs im Nxai-Pan Nationalparkl

5. Viktoriafälle

Die Victoriafälle liegen eigentlich in Simbabwe und Sambia. Aber durch Ihre unmittelbare Nähe zu Botswana dürfen sie entweder am Anfang oder am Ende keiner Botswana-Safari fehlen. Der Sambesi stürzt hier über eine Länge von 1,7 Kilometern mehr als 100 Meter in die Tiefe. Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel, das Sie nicht verpassen sollten. Es werden viele verschiedene Aktivitäten angeboten. Dazu gehören Bootsfahrten zum Sonnenuntergang auf dem Sambesi, Pirschfahrten im Zambezi Nationalpark, Bungee-Jumping, White Water Rafting, Reitsafaris, uvm.

Lernen Sie mit Ihren Afrika-Reiseexperten Klipspringer-Tours aus Ludwigsburg Botswana kennen und lassen Sie sich zu den schönsten Sehenswürdigkeiten bringen!

 
 

Selbstfahren in Namibia: Reisetipps für eine spannende und dennoch entspannte Reise


Namibia-Reise-Selbstfahren


Mit einem kompetenten Reiseanbieter für Namibia an der Seite sind Mietwagentouren durch dieses aufregende Land eine tolle Möglichkeit, in Eigenregie zu den schönsten Sehenswürdigkeiten zu gelangen. Selbstverständlich setzt ein Selbstfahren durch Namibia ein wenig Organisations- und Improvisationstalent voraus, aber dafür schenkt es ein hohes Maß an Flexibilität. Unabhängig davon, zu welcher Reisezeit Namibia besucht wird, diese Tipps helfen bei Fahrten mit dem Leihwagen.



Straßenverhältnisse in Namibia

Die Straßenverhältnisse in Namibia sind gut, aber anders als Deutschland. Bei vielen handelt es sich um planierte Schotter- oder Sandpisten, während nur die wenigen Hauptstraßen asphaltiert sind. Aufgrund der Straßenverhältnisse empfiehlt es sich ein gutes, robustes Auto mit Bodenfreiheit zu mieten – ein Allrad-Fahrzeug ist auf jeden Fall empfehlenswert. Auf den Highways beläuft sich die Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h und innerhalb der Ortschaften beträgt sie 60 km/h. Dank der weitgehend hinreichenden Beschilderung und den Ortsangaben gestaltet sich die Orientierung einfach.


Straßenkarten und Wegbeschreibungen

Um problemlos durch Namibia zu reisen, ist ein detailliertes Kartenmaterial elementar. Dieses stellen einige Mietwagenverleiher und kompetente Reiseanbieter für Namibia zur Verfügung. Alternativ lassen sich vor der Reise Straßenkarten im Handel kaufen oder moderne Navigationsgeräte einsetzen. Parallel dazu sollten stets die Telefonnummern der gebuchten Unterkünfte mitgenommen werden.


Sicherheit in Namibia

Unter Berücksichtigung einiger Vorsichtsmaßnahmen ist eine Namibia-Rundreise mit dem Pkw sehr sicher. Ähnlich wie in anderen Ländern sollten auch in diesem Urlaubsland keine Wertgegenstände offen im Wagen liegen. Bei Fahrten in der Dunkelheit oder durch einsame Gegenden ist es ratsam, die Türen von innen zu verriegeln und die Fenster geschlossen zu halten. An vermutlich fingierten Unfällen sollte vorbeigefahren werden, da es sich um Trickdiebe handeln könnte.


Reisekosten und Kreditkarte

Wie groß das Reisebudget sein sollte, hängt natürlich von den persönlichen Ansprüchen ab. Für die Verpflegung lässt sich mit folgenden Kostenangaben pro Person rechnen:

Frühstück zwischen 5 bis 10 Euro
Mittagessen zwischen 8 und 12 Euro
Abendessen zwischen 15 bis 25 Euro
Softdrinks, Bier und lokaler Wein zwischen 1,50 und 2,50 Euro
Benzin: 10 Liter pro 100 km für rund 11 Euro

Mietwagenanbieter verlangen für gewöhnlich eine Kreditkarte, die am besten von VISA oder MasterCard sein sollte. Mit dieser wird die Kaution für den Wagen hinterlegt. Das Plastikgeld eignet sich zudem dazu, in größeren Städten in den Hotels und Restaurants bargeldlos zu bezahlen. Gleiches zählt für die Tankstellen. Kleingeld in Landeswährung sollte ergänzend dazu immer dabei sein.



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Top 5 Reiseziele in Namibia



Top Reiseziele in Namibia


Wer in Namibia auf Reisen gehen möchte, der erlebt einen abwechslungsreichen Urlaub in faszinierenden Gebieten. Namibia begeistert durch eine atemberaubende Natur, eine Kultur voller Exotik und eine spannende Historie. Dadurch gibt es eine breite Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Diese Reisetipps für Namibia offenbaren, welche Höhepunkte auf einer Reise zu dieser Destination auf keinen Fall fehlen dürfen.



1. Etosha Nationalpark

Ganz gleich, ob Reisende von Ludwigsburg oder einem anderen Ort in Deutschland die Reise nach Namibia starten, dieser 22.000 km² große Nationalpark sollte fester Teil des Urlaubsprogramms sein. Dort lassen sich unter anderem folgende Tierarten bestaunen:

Löwen
Zebras
Nashörner
Giraffen
Elefanten
Springböcke
Pelikane und Flamingos

Der Etosha Nationalpark gibt damit die Möglichkeit, im Urlaub in Namibia im Rahmen einer Safari einen hautnahen Blick auf große, exotische Säugetiere und viele Vogelarten in freier Wildbahn zu werfen.


2. Cape Cross

Durch das fröhliche Treiben von Tausenden von Robben überzeugt auf einer Namibia-Rundreise die Sehenswürdigkeit Cape Cross. Das sogenannte Kreuzkap ist circa 130 Kilometer von Swakopmund entfernt und erlaubt einen Einblick in das Leben dieser niedlichen Säuger. Rund 250.000 Tiere bilden eine riesige Kolonie, die bereits von weitem zu hören ist. Im Oktober und November kommt der Nachwuchs zur Welt, der auf sehr tapsige Weise versucht, sich auf den Steinen und im Sand des Kaps zurechtzufinden.


3. Fish River Canyon

Mit einer Länge von 160 Kilometern und einer Breite von 27 Kilometern ist der Fish River Canyon die größte Schlucht Afrikas. Experten glauben, dass sie bereits vor 500 Millionen Jahren durch Wassererosion und das Einbrechen der Talsohle wegen Bewegungen in der Erdkruste entstand. Die eigenwillige Landschaft ist der ideale Ort für Trekkingtouren, auf denen es viel Interessantes zu entdecken gibt. Daran schließt sich mit dem 100.000 Hektar großen Gondwana Canyon Park ein weiteres privates Naturschutzgebiet an.


4. Sossusvlei

Einmalige Fotos lassen sich im Sossusvlei schießen. Die salzverkrustete Lehmsenke liegt in der Namib-Wüste und wird von imposanten Sanddünen umschlossen, die für eine faszinierende Kulisse sorgen. Die Dünen erreichen vereinzelt Höhen von sagenhaften 300 Metern, was sie zu den höchsten Dünen der Welt macht. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen sind sie Lebensraum einiger Tierarten, zu denen unter anderem der Spießbock und der Wüstengoldmull gehören. 2013 wurde der Sossusvlei Teil des UNESCO-Welterbes Namib-Sandmeer.


5. Swakopmund

Ein wenig an ein Seebad an der Ostsee aus der Gründerzeit erinnert die Stadt Swakopmund in Namibia. Sie liegt an der Atlantikküste und verfügt über einige Bauten im deutschen Baustil, da sie einst Teil der Kolonie Deutsch-Südwestafrika war. Im Rahmen eines Stadtrundgangs bietet sich ein Besuch des alten Gefängnisses, des National Marine Aquariums, des Wörmannhauses, des Transport-Museums und der Kristall-Galerie an.



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Sicherheit bei einer Südafrika-Rundreise: Tipps für einen entspannten Urlaub


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Ganz gleich, ob Sie aus Stuttgart und Baden-Württemberg oder einer anderen Region Deutschlands kommen, vermutlich haben Sie in den Medien die eine oder andere Nachricht aus Südafrika bezüglich der dortigen Kriminalität gehört. Zweifelsohne ist die Verbrechensrate in diesem attraktiven Urlaubsland aufgrund der extrem ungleichen Einkommensverteilung höher als in Deutschland, jedoch längst nicht so schlimm, wie es Ihnen die Presse oft glauben machen möchte. Wenn es Ihr Wunsch ist, das herrliche Land mit seiner berühmten Gastfreundlichkeit, den aufregenden Metropolen und der malerischen Natur kennenzulernen, sollten Sie nach Südafrika reisen. Kapstadts Viertel Long Street und die Victoria & AlfredWaterfront beispielsweise gelten als äußerst sicher – auch nach Einbruch der Dunkelheit. Überall hängen Kameras, die ein sorgloses Shoppen und ein gemütliches Essen im Restaurant erlauben. Wie ebenfalls in vielen anderen Ländern erfolgt der größte Teil der Kriminalität in Gegenden, die den Einheimischen vorbehalten sind. Damit sind die Townships gemeint, in denen die sozial schwächeren Schichten leben. Bei Einhaltung von ein paar Vorsichtsmaßnahmen gestaltet sich Ihr Südafrika Urlaub sehr sicher und problemfrei.



Südafrika Reisen: Reisetipps für eine sichere Südafrika-Rundreise


Wenn Sie von Deutschland nach Südafrika reisen, sollten Sie sich bewusst machen, dass Sie sich in einem fremden Land mit großen sozialen Unterschieden befinden.



Unsere Top-Tipps für eine sichere Zeit in Südafrika:


Wertsachen versteckt bei sich führen oder im Hotelsafe aufbewahren
Wertgegenstände nie im Wagen lassen, Gepäck immer im abgeschlossenen Kofferraum aufbewahren
Geld wegen der Falschgeldgefahr nur in der Bank wechseln oder am Geldautomat abheben
Lehnen Sie Getränke von Fremden in Bars und Restaurants aufgrund von eventuell enthaltenen K.O.-Tropfen ab
Einsame Wanderwege und verlassene Gegenden in der Stadt vermeiden
Nach Einbruch der Dunkelheit Downtown Johannesburg, Soweto und andere Innenstädte meiden
Fahrten mit den Vorortzügen in Kapstadt, Pretoria, Durban und Johannesburg vermeiden; eine Ausnahme bildet der Gautrain zum Flughafen von Johannesburg
Taxis bestellen Sie am besten im Hotel, denn dessen Mitarbeiter wissen, welche Unternehmen verlässlich sind. Die Türen und Fenster des Wagens sollten bei Autofahrten in der Stadt verriegelt bleiben. Sollte es dennoch zu einem Überfall kommen, reagieren Sie am besten defensiv und wehren Sie sich nicht – materielle Dinge lassen sich schließlich ersetzen.


Genießen Sie mit diesen Tipps zur Reisesicherheit Ihre Südafrika Rundreise!



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Die 10 Top Ziele einer Südafrika-Reise


Ein Urlaub in Südafrika bringt Reiselustige in das große Land im tiefen Süden des afrikanischen Kontinents. Es trumpft mit einer Vielfalt an Sehenswürdigkeiten auf – und dank Insider-Tipps geht es zu den herausragenden Höhepunkten in einer malerischen Natur, die von wildromantischen Küsten, subtropischen Gärten bis hin zu Nationalparks mit wilden Tieren in der Steppe geprägt ist. Mit den erfahrenen Reiseexperten von Klipspringer-Tours aus Ludwigsburg wird ein Urlaub in Südafrika zur individuellen Traumreise.


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Die Top 10 Insider-Tipps für eine unvergessliche Reise nach Südafrika


1. Boulders Beach

Auf einer Südafrika-Rundreise bietet sich ein Ausflug an den Boulders Beach an, der in der Nähe von Simons Town liegt. Dieser Küstenabschnitt ist auch Heimat der Brillenpinguine, die von einer Plattform aus beobachtet werden können.


2. Cape of Good Hope

An der südlichen Spitze der Kaphalbinsel haben Besucher einen eindrucksvollen Ausblick auf das tiefblaue Meer, die eindrucksvolle Küstenlandschaft und den Tafelberg. Eine Standseilbahn bringt ihre Passagiere fast bis zum Leuchtturm von Cape Point.


3. Robben Island

Niemand geringeres als der Freiheitskämpfer Nelson Mandela saß einst in dem Gefängnis auf Robben Island. Heute ist das Eiland zum Symbol des befreiten Südafrikas avanciert und erlaubt einen Einblick in die spannende Landesgeschichte.


4. St. Lucia

In dem kleinen Ort an der Ostküste Südafrikas warten weitläufige Strände, artenreiche Pflanzen und exotische Tierwelten inmitten bewachsener Sanddünen. Besonders bekannt ist St. Lucia unter anderem für die hohe Anzahl an Nilpferden und exzellente Angelmöglichkeiten und damit für jede Südafrika Rundreise empfehlenswert.


5. Hermanus

Auf Südafrika-Reisen ist der charmante Küstenort Hermanus einen Ausflug wert, denn zwischen Juni und Dezember tummeln sich in seiner Bucht viele große Wale. Mit etwas Glück kann man sie auch von Land beobachten.


6. Stellenbosch

Im Herzen der Weingebiete Südafrikas liegt mit Stellenbosch die zweitälteste Stadt des Landes. Sie fasziniert durch ihre gut erhaltenen kapholländischen Bauten und die mächtigen, alten Eichen.


7. Krüger Nationalpark

Ein Highlight bei jeder Südafrika-Rundreise ist der weltbekannte Nationalpark, der knapp zwei Millionen Hektar groß ist und über 16 Ökosysteme umfasst. Im Rahmen einer Safari sind eindrucksvolle Fotos von den Big Five möglich – Elefanten, Nashörner, Leoparden, Büffel und natürlich majestätische Löwen sind hier beheimatet.


8. Knysna

Mit ihren vielen Künstlern, den urigen Bars und originellen Geschäften mutet Knysna fast schon europäisch an. Die charmante Stadt liegt auf der Garden Route und verfügt über diverse Sehenswürdigkeiten:

eine Salzwasser-Lagune
das Heimatmuseum Millwood House Museum
die Austernfarm auf Thesen Island
das Pledge Nature Reserve mit seiner üppigen Pflanzenwelt

9. Franschhoek Wine Tram

Mit der urigen Bahn geht es durch das Weinland von Südafrika. Eine herrliche Aussicht auf die Weinberge, hervorragende Weine und eine erstklassige Küche lassen sich dort genießen.


10. Drakensberge

Die “Drachenberge” sind nicht nur die höchsten Berge Südafrikas, sondern UNESCO Weltkulturerbe und die Heimat von traumhaften Naturkulissen, großer pflanzlicher Vielfalt und von außergewöhnlichen Felsmalereien. Besonders beliebt für die Vielfalt an spannenden Outdoor-Aktivitäten ist eine Reise zu den Drakensbergen ein unvergessliches Abenteuer und für jede Südafrika Rundreise empfehlenswert.



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Safari-Packliste für Ihr Abenteuer in Südafrika


Wenn Sie nach Südafrika reisen, steht eine Safari in einen der berühmten Nationalparks Südafrikas bestimmt auf Ihrer Wunschliste für Ausflüge. Unsere Experten geben Ihnen Tipps, was Sie unbedingt auf Ihre Safari Reise nach Südafrika mitnehmen sollten.

Gepäck für Safari



1. Wichtige Dokumente und Geld


Am besten fertigen Sie von Ihren Reisedokumenten vor Ihrer Reise nach Südafrika Sicherheitskopien an und speichern diese zusätzlich in einer Cloud oder auf einem USB-Stick. Zu den Dokumenten gehören:

Reisepass mit einer Mindestgültigkeit von sechs Monaten
Kreditkarten (aus Akzeptanzgründen am besten von Visa)
Internationaler Führerschein fürs Autofahren
Auslandsreisekrankenversicherung
Hinflug- und Rückflugtickets (Sie erhalten nur Ihr Visum für die Einreise, wenn Sie Ihre Ausreise belegen können.)
Jegliche Buchungsunterlagen für die Hotels, Aktivitäten und Touren

Bargeld sollte ebenfalls dabei sein. Am besten führen Sie Euros oder US-Dollar mit sich, da diese sich leicht umtauschen lassen. Wenn Sie Ihre Rundreise durch Südafrika machen, können Sie zwar den südafrikanischen Rand vorab in Deutschland beziehen, aber dies ist teurer, als vor Ort zum Geldautomaten zu gehen. Um Geld am Automaten zu holen, benötigen Sie eine Bankkarte mit Maestro- oder Cirrus-Zeichen oder eine Kreditkarte – wichtig: PIN-Nummer merken! Mit Bankkarten, die ein VPAY Zeichen haben, können Sie nur noch im EU-Ausland Geld abheben, aber nicht weltweit.



2. Die richtige Reiseapotheke für Ihr Safari Abenteuer


Um für kleine Zwischenfälle und Notfälle gut gerüstet zu sein, gehört eine Reiseapotheke bei einer Safari auf die Packliste. Packen Sie am besten Mückenspray und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ein. Kopfschmerztabletten, Pflaster, Desinfektionsspray und eine Wund- sowie Heilsalbe sind ebenfalls wichtig. Sollten Sie in den Krüger-Nationalpark oder in den Nordosten von KwaZulu-Natal zwischen Oktober und Mai reisen, wird eine Malariaprophylaxe empfohlen. Das ungewohnte Essen und der Reisestress können Durchfall provozieren, weswegen auch die Mitnahme von Durchfalltabletten ratsam ist. Außerdem sollten Sie Medikamente dabei haben, die Sie regelmäßig benötigen. Auch ist es empfehlenswert Paracetamol, Halsschmerztabletten, Nasentropfen, eine desinfizierende Wundsalbe, Augentropfen sowie ein Mittel gegen Juckreiz bei Insektenstichen, Sonnenbrand, etc. in der Reiseapotheke dabei zu haben.



3. Mit gutem Schuhwerk durch die Wildnis


Bei einer Safari durch die Wildparks Südafrikas stehen Kriterien wie Sicherheit und Bequemlichkeit an oberster Stelle. Zwar erfolgen viele Safaritouren mit dem Jeep, empfehlenswert sind aber auch die spannenden “Walking Safaris”. Hier sorgen komfortable Schuhe für Wohlbefinden und Sicherheit. Leichte Wanderschuhe in gedeckten Farben (braun, beige, khaki etc.) sind die beste Wahl. Sie sollten die Knöchel bedecken, um vor einem Umknicken zu bewahren. Einige Modelle lassen nur schwer Wasser durch, weshalb Sie selbst bei plötzlichen Schauern trocken durchs Gelände kommen. Eine geriffelte Sohle verhindert ein Ausrutschen.



4. Passende Kleidung für Safari Abenteuer


Die meisten Leute machen den Fehler und nehmen zu viel Kleidung mit auf Safari. Nehmen sie komfortable und pflegeleichte (wash & wear) Freizeitkleidung mit. Helle Kleidung und weiß ist für Wildbeobachtungsfahrten nicht geeignet. Vermeiden sie es unbedingt Armeekleidung oder Kleidung mit Camouflage zu tragen. Folgende Liste dient lediglich zur Orientierung und kann je nach Reisedauer, Reisezeit, Land, etc. abweichen. Im Juni / Juli / August / September ist zusätzliche warme Kleidung erforderlich:

3-4 Paar kurze Hosen (Oktober – Februar)
7 Shirts oder T-Shirts
1 Pullover für abends
1 Windjacke / Regenjacke (Dezember bis März)
1 Paar Lauf- / Freizeitschuhe
Unterwäsche und Socken
Sonnenhut
Warme Mütze (im afrikanischen Winter)
2-3 Paar lange Hosen
1 leichtes Baumwollkleid / Sarong für die Damen (Oktober – Februar)
1 Jogging-Anzug oder WARMER Schlafanzug (April bis August)
1 warme Jacke (Mai – September: Winternächte können sehr kalt sein!)
1 Paar Sandalen
1 Badeanzug / Badehose
1 Badetuch zum Schwimmen (nicht bei Lodge-Safaris)
1 Paar Badeschlappen
1 Paar Handschuhe und Schal (für Wildbeobachtungsfahrten am frühen Morgen im Winter)


5. Unvergessliche Erinnerungen Ihrer Afrika-Safari festhalten


Um auch die Löwen, Elefanten und viele andere Tiere in weiterer Entfernung beobachten zu können, sollten Sie auf ein Fernglas nicht verzichten. Die Kamera muss ebenso immer griffbereit sein, um schnell ein Foto schießen zu können. Hinreichend Speicherkarten und Akkus sollten ebenfalls in der Tasche sein, da ansonsten das Fotografieren in kurzer Zeit sein Ende finden kann. Um spannende Hintergrundinformationen über die Tiere und Landschaften zu erhalten, empfiehlt sich die Mitnahme von Reiseführern und Tierbüchern. Lassen Sie sich bei Klipspringer-Tours in Ludwigsburg beraten, welcher Reiseführer von unseren Experten am liebsten gelesen wird!


Orientieren Sie sich an dieser Safari-Packliste und verbringen Sie spannende Momente in den Nationalparks Südafrikas!