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Die Top-Reiseziele einer Botswana-Safari

Andreas Hoffrichter 31.03.2017 0 Kommentare

Die Top-Reiseziele einer Botswana-Safari

Letaka Delta

Eine Safari in Botswana ist ein unvergessliches Erlebnis! Erleben Sie die unberührte Natur und die wilde Schönheit Botswanas. Eine Botswana-Reise bietet einmalige Safari-Erlebnisse abseits vom Massentourismus. Die ursprüngliche Landschaft des Okavango Deltas ist eines der letzten großen Öko-Refugien der Erde. Der Chobe-Fluss im Norden Botswanas lockt vor allem in der Trockenzeit eine Vielzahl an Wildtieren und Vögeln an. Vor allem die bis zu 60.000 Elefanten in der Region werden in großer Zahl gesichtet. Dazwischen befinden sich die saisonalen Überflutungsebenen der Linyanti- und Savuti-Region. Im Gegensatz dazu stehen die trockenen Regionen wie die Zentral Kalahari und die Makgadikgadi-Salzpfannen. Hier können Sie der Kultur der San bei einer Fußsafari einmalig nahekommen. Vor allem in der Regenzeit bieten sich auch hier spektakuläre Safari-Erlebnisse.

Die Top Insider-Tipps für eine unvergessliche Botswana-Safari!

1. Okavango Delta

Das weltbekannte Okavango Delta hat seinen Ursprung im Süden Angolas. Hier entspringt der Okavango-Fluss, der nach Botswana in Richtung Indischer Ozean fließt. Geologische Besonderheiten sorgen dafür, dass er nie sein Ziel erreicht und somit in der Kalahari Wüste im Norden Botswanas das größte Binnendelta der Erde bildet. Der Wasserreichtum der Region ist auch das Geheimnis der enormen Anzahl an Tier- und Pflanzenarten, die hier beheimatet sind. Die Sumpf- und Savannenlandschaft des Okavango Deltas mit wechselndem Wasserstand und tiefem Sand eignet sich nur sehr bedingt für eine Selbstfahrer-Reise. Die Wildnis des Okavango Deltas erlebt man insbesondere auf Mokoro-Fahrten (Mokoro=traditioneller Einbaum), Bootstouren und geführten Fuß-Safaris. In den dazwischen liegenden Savannengebieten begibt man sich auf Pirschfahrten und erlebt so die einzigartige Tierwelt Botswanas hautnah. Am komfortabelsten ist eine Fly-In Safari in eine der vielen wunderschönen Lodges der Region. Mobile Camping-Safaris gibt es mit unterschiedlichem Komfort und damit mit unterschiedlichem Budget.

2. Chobe Nationalpark

Der Chobe ist ein Nebenfluss des Sambesi. Auch er hat seinen Ursprung in Angola und fließt als Kwando-Fluss in Richtung Kalahari. Ab hier trägt der Fluss dann den Namen Linyanti und bildet die Grenz zwischen der Zambezi-Region Namibias und dem Norden Botswanas. Ab der Stadt Ngoma in Namibia bis zu seiner Mündung in den Sambesi heißt der Fluss dann Chobe. Der Chobe-Nationalpark wurde bereits 1967 vom ersten Präsidenten Botswanas, Sir Seretse Khama gegründet, mehrmals erweitert und hat heute eine Größe von rund 11.000 km². Der Chobe-Fluss bildet die nördliche Grenze des Parks. Der Park umfasst vier verschiedene Öko-Systeme: Das Serondela Gebiet im Norden kurz vor der Mündung in den Sambesi, das Gebiet der Savuti-Marsch im Westen, die Linyanti-Sümpfe im Nordwesten des Parks sowie ansonsten außerhalb der Regenzeit trockenes Buschland.

3. Kalahari-Wüste / Central Kalahari Game Reserve

Die Kalahari (auch Kgalagadi) ist eine Dornbusch- bzw. Trockensavanne, wird aber gelegentlich auch als Wüste bezeichnet. Sie erstreckt sich von der südafrikanischen Provinz Nordkap durch Namibia und Botswana bis nach Angola und Sambia hinein über eine Fläche von über einer Million Quadratkilometern. Der größte Teil der Kalahari liegt in Botswana und Namibia. Einziger ganzjährig wasserführender Fluss ist der Okavango (siehe Abschnitt 1). Große Teile der Kalahari sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen, dazu gehören der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark im Grenzgebiet von Südafrika, Namibia und Botswana sowie das Central Kalahari Game Reserve in Botswana und der Makgadikgadi- und Nxai-Pan Nationalpark.

Höhepunkte im Central Kalahari Game Reserve:

Fuß-Safari und Begegnung mit der Kultur der San am Rande des Central Kalahari Game Reserve

Wildtiere der Savanne inklusive der berühmten Kalahari-Löwen
Blühende Wüste: Ein Ausflug in die Zentralkalahari wird vor allem in den regenreichen Monaten von Januar bis Mai interessant

4. Kalahari-Wüste / Makgadikgadi- und Nxai Pan Nationalpark und Salzpfannen:

Der Makgadikgadi-Nationalpark liegt ca. 160 Kilometer in Richtung Nata südlich des Nxai-Pan-Nationalparks und bildet mit diesem, nur durch die Asphaltstraße Maun–Nata getrennt, eine Einheit. Im Südwesten verläuft seine Grenze durch die Ntwetwe Pan, im Westen bildet der Boteti-Fluss die Grenze. Der Makgadikgadi-Pans-Nationalpark ist ein Teil des insgesamt über 16.000 Quadratkilometer großen Systems der Makgadikgadi-Salzpfannen. Die Salzpfannen sind die Überreste eines großen Binnensees. In Jahren mit starken Regenfällen können sich die Salzpfannen vorübergehend wieder mit Wasser füllen. Außerhalb der Salzpfannen ist der Nationalpark geprägt von Graslandschaften einer typischen Trockensavanne und vereinzeltem Buschland sowie einzigartigen Palm-Wäldern entlang des Boteti. Entlang des Boteti gibt es auch Elefanten, Zebras und in einigen Wasserstellen mit ausreichendem Wasser in der Nähe des Flusses auch Flusspferde. Der überwiegende Teil des Nationalparks weist nur zur Regenzeit, wenn die Salzpfannen mit Wasser gefüllt sind, eine nennenswerte Anzahl von Tieren auf und ist dann bekannt für seine vielfältige Vogelwelt. Auch wandern zur Regenzeit viele Tiere vom Okavango Delta über den Nxai-Pan-Nationalpark in das Gebiet des Nationalparks. Im Sommer (Dezember bis März) ist es heiß und die Luftfeuchtigkeit durch die Regensaison relativ hoch. Im Winter herrscht ein trockenes, mildes Klima vor. In den Winternächten fallen die Temperaturen häufig unter den Gefrierpunkt.

Höhepunkte

Wüsten-Sleep-Out mit Sternenbeobachtung – am besten in den trockenen Monaten Juni bis Oktober
Quadbike-Tour in den Makgadikgadi-Salzpfannen
Auf Tuchfühlung mit den Erdmännchen
Zebra-Migration im Makgadikgadi-Nationalpark (in den niederschlagsreichen Monaten Januar bis Mai
Baines‘ Baobabs im Nxai-Pan Nationalparkl

5. Viktoriafälle

Die Victoriafälle liegen eigentlich in Simbabwe und Sambia. Aber durch Ihre unmittelbare Nähe zu Botswana dürfen sie entweder am Anfang oder am Ende keiner Botswana-Safari fehlen. Der Sambesi stürzt hier über eine Länge von 1,7 Kilometern mehr als 100 Meter in die Tiefe. Es ist ein beeindruckendes Naturschauspiel, das Sie nicht verpassen sollten. Es werden viele verschiedene Aktivitäten angeboten. Dazu gehören Bootsfahrten zum Sonnenuntergang auf dem Sambesi, Pirschfahrten im Zambezi Nationalpark, Bungee-Jumping, White Water Rafting, Reitsafaris, uvm.

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